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Sitzmeditation
Die bekannteste Form der Achtsamkeitspraxis ist die der Sitzmeditation, wie sie in den zahllosen Figuren des sitzenden Buddha abgebildet wird. In der buddhistischen Tradition symbolisieren diese Abbildungen die Verwirklichung des vollständig erwachten Geistes.
In der Sitzmeditation ist es wichtig, in einer würdevollen Haltung zu sitzen, mit aufrechtem Kopf, Nacken und Rücken, ohne sich jedoch dabei zu versteifen. Die meisten entscheiden sich dafür, auf einem Stuhl mit gerader Rückenlehne anstatt kreuzbeinig auf dem Boden auf einem Kissen zu sitzen. Wie auch immer, die Position sollte eine wache und würdevolle innere Haltung ausstrahlen.
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