Massage

Haut auf Haut

Die Haut - unser größtes Organ. Mit einer Oberfläche von etwa 1,6 Quadratmetern. Und neben der Schutz- und Immunfunktion übernimmt die Haut eine weitere wichtige Funktion…

  • Denn was ist schöner als Haut auf Haut?
  • Was ist schöner als Hände, die sanft massieren?

Die Berührung auf der Haut – oder eine Massage - ist ursprünglich ein ganz "normales" Sozialverhalten, denn es bedeutet Zuwendung und ist mehr als nur Kneten.

Bei einer "guten" Massage können wir entspannen. Und jeder macht es zum Teil intuitiv: bei Sorgen oder Schmerzen ist die erste Reaktion, durch Fingerdruck Spannungen zu lösen. Studien belegen nicht nur, dass eine Massage das Immunsystem stärkt. Wie wichtig sind Berührungen – von Haut zu Haut – für Kinder bpsw. Frühchen. Ebenso wissen wir, dass fehlende Streicheleinheiten bei Erwachsenen die Psyche krank machen.

Ob nun Hot Stone, Shiatsu, Lomi Lomi oder Ayurvedische Doppelmassage - Wellness und das Geschäft mit den Gestressten boomt, für jeden gibt es das passende. Sich eine Auszeit nehmen und wenn nur für den Zeitraum der Massage entschleunigen. Die Kunst der sanften Berührung lässt unseren Organismus ins Gleichgewicht kommen.

Was passiert?

Über 5 Millionen hochsensibler Sinneszellen warten nur darauf, "reizvolle" Berührungen zu empfangen und von Tastkörperchen aufgenommen und blitzschnell weitergeleitet zu werden.
Bei der klassischen Massage (schwedische Massage) wird der Kontakt durch sanfte fließende Streichungen aufgebaut. So können Verspannungen und Verhärtungen erspürt werden. Gleichzeitig wird die Atmung ruhiger.
Im nächsten Schritt wird die harte Muskulatur durch Kneten gelockert. Durch den Druck der Hände wird das Horman Oxytocin, welches Stress und Schmerzen lindert und Endorphine (Glückshormone) freigesetzt, der Bereich mit einem Extrakick Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.
Aufgespürte Verhärtungen werden erst unter leichtem, dann mit stärkerem Druck massiert. Mit kreisenden Bewegungen geht es in die Tiefe der Muskulatur. Muskeln und Bindegewebe werden angeregt, Lymphe und Blut strömen rascher und fördern die Ausscheidung von Stoffwechselschlacken. Insgesamt wird steigert es die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an, aktiviert den Kreislauf und kräftigt die Muskulatur.
Das leichtes Klopfen und Klatschen am Ende fördert nochmals die Durchblutung der Muskulatur auch in der Tiefe und stimuliert das Nervensystem.
Aber Hände können mehr als nur berühren. So versprechen Manualtherapien (lateinischen Wort manus für die Hand ) ganzheitliche Lösungen bei einer Reihe von Beschwerden, dass zum Beispiel die eigentliche Schmerzverhursache in einem ganz anderen Körperteil liegen kann.

Techniken

Welche Techniken gibt es?

Quelle: www.aok.de

Weiterführende Dokumente und Links

 

Alle Erläuterungen zu Wellness-Themen auf 4managers dienen ausschließlich der persönlichen Unterstützung des Lesers. Die Erläuterungen sind weder als Diagnose, Rezept noch zur Behandlung von Krankheiten oder gesundheitlichen Beschwerden gedacht. Sie können und wollen keine medizinische Betreuung oder Behandlung ersetzen. Die Erwähnung eines Produkts, einer Dienstleistung oder einer Therapie stellt keine Empfehlung dar. Kommentare von Fremdautoren geben die Meinung dieser Autoren wieder und nicht die der Herausgeber. Bitte treffen Sie Ihre persönlichen, eigenverantwortlichen Entscheidungen in Gesundheitsfragen immer zusammen mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.

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