Alles quali und dann?
Viel wirkungsvoller als die Qualifizierung von Mitarbeitern ist es, zu zeigen, welches Handeln am Arbeitsplatz künftig gewünscht ist.
Die folgenden Schritte können Ihnen helfen, geforderte Professionen statt Schulungsinhalte zu vermitteln:
- Klären Sie, welche Denkhaltungen, Systeme und Abläufe den künftigen Alltag bestimmen sollen.
- Beschreiben Sie möglicherweise zielgruppenspezifische Leitbilder, wie Mitarbeiter in dieser Neuen Welt handeln werden.
- Arbeiten Sie die erforderlichen Schlüsselkompetenzen heraus, damit ihre Akteure in der Zukunft wie erwartet handeln können.
- Entwickeln Sie Professionalisierungsprogramme , die diese Schlüsselkompetenzen gezielt in der Anwendung auf "Fälle der Zukunft" vermitteln.
- Bauen Sie Ihren Mitarbeitern eine Brücke von der Alten in die Neue Welt, indem Sie darauf setzen, neue Fähigkeiten mit heute bereits vorhandenen Kompetenzen zu assoziieren. Vermeiden Sie dabei, bisherige Vorgehensweisen und Fertigkeiten zu denunzieren.
- Gehen Sie mit Ihren Professionalisierungsaktivitäten dorthin, wo die Systeme und Abläufe später auch zum Einsatz kommen.
- Erleichtern Sie den Transfer, indem Sie den Einzug der Neuerungen im Arbeitsumfeld mit den begleitenden Professionalisierungsprogrammen synchronisieren.
- Ermöglichen Sie das Weiterlernen und Vertiefen von Kenntnissen vor Ort, indem Sie geeignete Lern-Infrastrukturen, Hotlines und Materialien zur Verfügung stellen.

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Dieses Thema beruht auf den Erfahrungen der ILTIS GmbH.
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