Unternehmenskultur - Mit Begeisterung erfolgreich wirken

Wissen Sie, wie Ihr Unternehmen nach außen wirkt? Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, wie Kunden, Geschäftspartner oder Lieferanten Ihre Firma sehen? Um erfolgreich zu sein, ist es für jeden Unternehmer und jede Führungskraft wichtig, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Denn nur ein rundum positiver Gesamteindruck lässt ein Unternehmen nach außen und innen erfolgreich sein.

Das „innere System“

Was unterscheidet Ihr Unternehmen von der Konkurrenz, welche Alleinstellungsmerkmale haben Sie? Wie wirken Sie und Ihre Mitarbeiter auf Kunden und Geschäftspartner? Und wie kann man Einfluss nehmen auf ein positives Firmenimage und auf ein produktives Klima unter den Mitarbeitern?

All diese Fragen lassen sich im Rahmen einer Unternehmensanalyse klären. Dazu Eva Link, von „Erfolg bewirken“ aus München: „Als Unternehmer oder Führungskraft sollte man sich zunächst hinterfragen, ob die Unternehmenskultur nach außen auch positiv sichtbar ist, ob sie tatsächlich gelebt wird. Denn das ist für den Erfolg eines Unternehmens ausschlaggebend. Und entscheidet darüber, wie man von Kunden wahrgenommen wird, warum gute Mitarbeiter sich wohlfühlen und sich langfristig ans Unternehmen binden.“

Um erfolgreich nach außen zu wirken, ist es wichtig, die Kultur in Ihrem Unternehmen zu stärken, somit das innere und äußere System zu optimieren. Optimal ist es, wenn die Werte und die Firmenphilosophie auch von Ihren Mitarbeitern gelebt werden, wenn das Klima unter Ihren Angestellten stimmt und jeder Mitarbeiter seine Stärken individuell einsetzt.

Je besser dieses „innere System“ in jeder Firma funktioniert, umso besser wird dies auch unbewusst von außen wahrgenommen. Kunden und Geschäftspartner merken ganz genau, ob die Mitarbeiter Ihrer Firma sich auch mit den Produkten oder Dienstleistungen, die sie verkaufen, identifizieren. Gehen sie mit einer positiven Einstellung an die Arbeit, sind sie mit Freude und persönlichem Engagement bei der Sache?

Regelmäßige Gespräche

Um dies zu erreichen, sollten Sie Ihren Mitarbeiterstab individuell entwickeln und gruppendynamisch fördern. Gerade hier ist Arbeit der Führungskräfte gefragt.

Um die Erfolge aller Mitarbeiter wirkungsvoll zu unterstützen, sind regelmäßige Gespräche notwendig. Diese Mitarbeitergespräche können sowohl für das ganze Team im Rahmen eines Gruppenmeetings stattfinden oder auch als Einzelgespräch.

Doch die regelmäßigen Gruppenmeetings ersetzen auf keinen Fall die Einzelgespräche. Denn nur im Einzelgespräch kann die Führungskraft zeigen, dass sie sich für jeden einzelnen Mitarbeiter interessiert. So können die Stärken der Mitarbeiter und der positive Einsatz der Unternehmensphilosophie unterstützt werden.

Für Führungskräfte ist es daher wichtig, sich im Gespräch mit dem Mitarbeiter auf die eigene Intuition einzulassen und die Emotionen des Gegenübers wahrnehmen und einschätzen.

Das heisst: Auf bewusster Ebene die Worte und das Gesagte aufnehmen und auf unbewusster Ebene auf die Worte und Emotionen, die zwischen den Zeilen liegen, und auf die Körpersprache achten. Nimmt sich die Führungskraft so Zeit für jeden seiner Mitarbeiter, wird sich der Erfolg der Zusammenarbeit schnell und nachhaltig einstellen.

Unsere schnelllebige Zeit und der tägliche Stress verdrängen allerdings die Einzelgespräche immer mehr oder lassen sie als unwichtig erscheinen. Dazu Eva Link: „Oft führen Unternehmer oder Führungskräfte nur einmal im Jahr ein Einzelgespräch mit jedem Mitarbeiter, und auch das nur, um die Jahresziele festzulegen. Ein solches Gespräch ist gut, aber nicht nachhaltig genug.

Denn gerade in Stresszeiten und unter Druck wird es niemanden gelingen, sich Zeit zu nehmen, um bestimmte Signale seines  Gegenübers richtig zu deuten.“

Durch das Zuhören und eine bewusste Wahrnehmung sowie den Einsatz der Empathie der Führungskraft gelingt es, die Visionen, Stärken, Schwächen, Bedenken oder auch Zweifel des Mitarbeiters intensiver aufzunehmen, um so die Unterstützung individuell und vor allem effizient aufzubauen.

Die beste Voraussetzung, um diese Qualitäten zu entwickeln, ist, bei sich selbst anzufangen. Eva Link: „Ehe ich fühlen kann, was ein anderer fühlt, muss ich lernen, meine eigenen Emotionen wahrzunehmen.“

Dazu muss die Führungskraft sich selbst kennen, die eigenen Verhaltensweisen, Wahrnehmungen und Emotionen sowie deren Wirkung einschätzen können. Sich selbst und andere zu führen, beginnt immer bei sich selbst. Und es hört nie auf.

Holen Sie sich externe Unterstützung. Denn ein Sparringpartner, ein Gesprächspartner, ein Coach oder Mentor, der spiegelt und aufzeigt, wo und wie sich die Wahrnehmung zeigt, ist hier eine unverzichtbare Hilfe von außen. Denn im eigenen System sind wir oft betriebsblind und in unseren eigenen Überzeugungen gefangen.

Autorin

Eva Link

Sonnwendjochstr. 14
81825 München

Telefonnummer 089/43509941
mobil unter 0173/3679566

E-Mail: info@eva-link.de
Internet: www.eva-link.com

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