Die alte Telefonanlage hat ausgedient

Der technische Fortschritt ist nicht mehr aufzuhalten, so wird es seit Jahren in den Medien suggeriert.

Unternehmen wie Google, Facebook und Apple haben auch das Verhalten der Benutzer stark beeinflusst. Beispielsweise im Mobilfunksektor genügt es nicht mehr, wenn das Handy „nur noch“ telefonieren und SMS verschicken kann. Funktionsreiche Apps (kleine Programme speziell für das Handy) gehören mittlerweile beim Business-Anwender zum Standard.

Was allerdings die wenigsten Anwender wissen, dass auch im „klassischen“ Telefonsegment in den letzten Jahren ein technologischer Wandel stattfand.

Längst bestehen kluge Alternativen zur klassischen Telefonanlage, die vorwiegend im Keller platziert ist und an lange Leasing-/Wartungslaufzeiten gebunden ist. Es ist ganz einfach, denn eine neue Technologie muss nicht immer gleich bedeuten, dass alles komplexer und schwieriger wird.

Extrem günstig, aber dennoch zuverlässig und ohne Qualitätsverlust nutzbar, ist die virtuelle Telefonanlage eine Lösung, die nicht im Nutzer-Keller, sondern beim Service Provider vorhanden ist. Hierzu wird lediglich ein herkömmlicher DSL-Anschluss benötigt und schon kann es losgehen.

Einige Anbieter bieten Leistungspakete ab 0,00 Euro Grundgebühr im Monat, sowie eine Vielzahl an praktischen Features an, wie z. B. Placetel.

Features für den täglichen Business-Bedarf

Über das Web-Interface, kann die Telefonanlage und alle Funktionen spielend einfach verwaltet werden.

Jeder kennt das Szenario: Man hat kurzfristig einen wichtigen Termin außer Haus und erwartet einen Anruf. Innerhalb weniger Klicks, ist das Smartphone (z.B. das iPhone) in die Telefonanlage integriert und man ist über die eigene Bürorufnummer auch außerhalb der Geschäftsräume erreichbar.

Die Erreichbarkeit ist ein wesentliches Leistungsmerkmal der virtuellen Telefonanlage. Der Anbieter Placetel bietet zusätzlich die Funktion „Parallel Ringing“, welche bei einem Anruf das zeitgleiche Klingeln auf mehreren Endgeräten ermöglicht.

Voicemail-Nachrichten bekommt man bequem als E-Mail mit MP3-Dateianhang gesendet – die man nicht nur am Büro-Schreibtisch, sondern überall anhören kann. Anrufen kann man nicht nur vom Büro-Telefon aus, durch neue Technologien wird das Abhören auch unterwegs von Outlook oder via Skype möglich.

Anschlussmöglichkeiten / Ortsvorwahl

Oft wird dem Kunden standardmäßig einen vollwertigen Telefonanschluss mit der passenden Ortsnetzrufnummer angeboten (wie z. B. der Anbieter Placetel). Die eigene Rufnummer kann von anderen Anbietern, beispielsweise der Deutschen Telekom oder Vodafone, ohne Zusatzkosten mitgenommen werden.

Auf lange Vertragslaufzeiten, Wartungskosten oder kostenintensive Endgeräte wird bei der virtuellen Telefonanlage verzichtet. Es wird nur ein einfacher DSL-Anschluss benötigt.

Eine unbegrenzte Rufnummernanzahl ist weiterhin möglich.

Warum bloß diese Scheu vor einem Wechsel?

Vielleicht sind die großen Telefonriesen schuld, die ihre Wunden lecken und nicht so genau wissen, wie sie das jahrzehntelang lukrative Telefonanlagen-Geschäftsmodell mit einem modernen Anstrich noch möglichst lange am Leben halten können.

Gerne wird von dieser Seite die Mär verbreitet, dass modernere Lösungen nicht funktionieren und unter dem Strich unglaubliche Zusatzkosten verursachen.

Fazit:

Selbst informieren, seine eigene Meinung bilden und danach wechseln. ;-)

 

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Autor

Erwin Blau

UGW Communication
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